Der Dreimaster
oder
Ein Piratenschiff aus Papier
Die zwei oberen Schiffe sind schon die neueren Versionen aus dem Jahr 2006
Links ist nahezu die unveränderte "Urversion", die leichter zu bauen ist. Das Schiff ist so besser bespielbar mit kleinen Spielzeugfiguren.
Das war der Wunsch der Kinder!
Das Schiff schwimmt! Allerdings nicht unbedingt lange, wie mir eine etwas verzweifelte Mutter gesagt hatte. Dann drucke ich die Blätter nochmal aus und die Tränen versiegen samt Badewannenwasser. Die Styroporplatte kann man auch im Schiffsrumpf verbergen: einfach reinlegen. |
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Zwei Kinder schneiden die Schiffswände aus und malen sie an (im Hintergrund). |
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Ohne Fahnen und Flaggen sieht das nicht so toll aus. | Stolz präsentieren die Schiffsbauer ihre Schiffe. |
Jede Menge Schiffe sind entstanden. |
Hier beide Schiffe im direkten Vergleich.
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Hoch konzentriert wird an dem Schiff gearbeitet. Die Kreativität steckt in den Segeln und in den Flaggen oder in einer Bemalung des Schiffskörpers.
| Die Arbeitszeit kann schon bis zu einer Stunde oder gar zwei Stunden mit ausgiebigem Zeichnen betragen.
Die Kinder machen das - freiwillig und ohne Murren.
Das Hauptproblem ist das Verknoten der Taue. Aber da stehen sie Schlange und warten, wenn es sein muss, bis ich die Knoten mache. Eltern greifen meist hilfreich und mich unterstützend ein, besonders wenn die Gruppe zu groß wird.
Das passiert bei dem Thema immer wieder.
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Die Schiffe werden nur mit Kindern des Kinderclubs im Kinder-College gebaut. Also: Viel Spaß im Kinderclub! | |
Kinder-BoxPiratenschiff Dreimaster
Letzte Aktualisierung: 01.07.11 21:47 - © Johannes Obergfell - Impressum