Speckstein
August 2007
Da Speckstein nicht gerade der Stein ist, der wenig Dreck macht, habe ich das Thema etwas vernachlässigt.
Grundsätzlich gilt:
Auf Wunsch der Teilnehmer ist aber ein bisschen damit experimentiert worden. Kein Projekt, einfach nur mal damit umgehen lernen, um vielleicht später das Thema mit Kindern oder Jugendlichen aufzugreifen. Das kann dann durchaus zum Projekt werden, wenn größere Skulpturen gemacht werden sollen.
Auch hier ist nur eine ganz winzige Auswahl der Ergebnisse abgebildet. Eine individuelle Form und ein persönliches Wohlempfinden sind für positive Gefühle ausschlaggebend - er schmeichelt der Hand und dient durch diese dem körperlichen Wohlbefinden. ![]() | |
Die erste Aufgabe bei der Einführung in das Thema Speckstein ist die Herstellung von Handschmeichlern.
| Erst nach der Bearbeitung und Politur zeigen sich solch erstaunlichen Strukturen.
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Das ist ein Ausschnitt aus der Arbeit einer Teilgruppe im August 2007.
Thema war die Herstellung von Schmuck aus Speckstein. Eine Arbeit, die auch von Jugendlichen nachvollzogen werden kann.
Die Stücke sind recht klein.
Das Kreuz ganz rechts unten passt genau auf eine 20 Cent-Münze! | |
Von einem großen Stück Speckstein werden kleine Stücke abgeschnitten.
![]() | Bei diesem Anhänger sieht man nur die Grobform, die mit einer Säge vorsichtig herausgeschnitten wird. ![]()
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Die Grobform der schwarzen Träne entsteht durch abnehmen überflüssigen Material von einem Stück Specksteinbruch mit einer Raspel.
| Das hier ist die schwarze Träne in der Grobform, das heißt noch ohne fein geschliffen und poliert zu sein.![]() |
Geschliffen und in dem Fall mit Autowachspolitur auf Hochglanz poliert wurde dieser Anhänger von ca 12 cm Länge und einem Zentimeter Dicke.
| Kleine Schmuckstücke bedürfen noch eines Loches. 1mm zur Aufnahme einer Silberdraht -Öse werden hier von mir vorsichtig hineingebohrt.
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in Arbeit
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Letzte Aktualisierung: 25.09.10 10:03 - © Johannes Obergfell - Impressum